Praktikantenblog – Worum geht es?

Dieser Blog wurde von aktuellen Praktikanten für euch, als zukünftige Praktikanten der HABA-Firmenfamilie, ins Leben gerufen. Wir wollen euch einen möglichst authentischen und konkreten Einblick in die HABA-Firmenfamilie gewähren. Dabei zeigen wir, wie ein Praktikum bei HABA, Jako-o oder Wehrfritz aussehen kann. Von den Aufgaben, dem Arbeitsalltag, hin zu eurem Arbeitsplatz, dem Kantinenessen oder dem Freizeitangebot in Bad Rodach wollen wir euch einen vielfältigen Eindruck verschaffen.
Wir finden das funktioniert am besten, indem wir Praktikanten unsere Aufgaben und Erfahrungen in Bild, Text und Film hier schildern. Einen besseren Einblick kann selbst die glänzendste Hochglanzbroschüre nicht bieten. Wir hoffen, dass ihr mit diesem Blog einen guten ersten Eindruck von der HABA-Firmenfamilie gewinnen könnt und wünschen euch viel Erfolg bei der Bewerbung.

Apropos Aufgaben von Praktikanten: Dieser Blog wurde von uns komplett in Eigenregie geplant, gestaltet, umgesetzt und natürlich mit Inhalten gefüttert. Vorherige Praktikantenprojekte waren beispielsweise die Konzeptionierung eines neuen Spiels in den Broschüren für Praktikum, Ausbildung und duales Studium oder die Planung und Umsetzung einer Hausmesse für interessierte Schüler und Studenten.

Wir sind schon jetzt gespannt, in diesem Blog von euren Praktikantenprojekten zu lesen!

Steckbrief Britta Gubitz

Wo und was studierst du? In welchem Semester bist du?

Ich studiere im vierten Semester Master Medien und Kommunikation an der Universität in Passau. Davor habe ich bereits meinen Bachelor in Kommunikationswissenschaft an der Universität in Bamberg abgeschlossen.

Welche ist deine Abteilung?

HABA-Marketing (Kampagnenmanagement) – Online Bereich

Zu deinen Aufgaben gehören…

…Unterstützung bei der Betreuung von Social Media Accounts (Pinterest als selbstständige Praktikanten-Aufgabe innerhalb der Abteilung), bei der Homepage-Pflege, bei Kooperationen mit externen Partnern und bei Blogger-Bewertungen und Versenden der Test-Produkte…

Warum hast du dich bei der HABA-Firmenfamilie beworben?

Ich habe mich beworben, da HABA Unternehmenswerte/-ziele und vor allem Produkte hat, die ich persönlich vertreten kann. Außerdem wollte ich zusätzliche Arbeitserfahrung in einem Unternehmen sammeln.

Inwiefern bringt dich das Praktikum weiter?

Das Praktikum bietet für mich eine gute Möglichkeit einen tieferen Einblick in den Marketing-Bereich (online) zu bekommen. Außerdem sammle ich praktische Erfahrungen in diesem Bereich. Dadurch hilft es mir, meinen späteren Berufsweg (und potentielles neues Arbeitsfeld) genauer definieren zu können.

Wie ist die Atmosphäre in deiner Abteilung?

Als Praktikant bei HABA wurde ich in der Abteilung von Beginn an gut aufgenommen und habe mich sehr schnell wohl gefühlt. Das liegt vor allem an dem jungen, engagierten und netten Team, in dem ich für drei Monate ein Teil sein durfte.

 

Warum würdest du ein Praktikum bei der HABA-Firmenfamilie empfehlen?

Man arbeitet hier bei HABA in einem durchweg traditionell-orientierten Familienunternehmen. Das zeigt sich vor allem an den Strukturen und Abläufen innerhalb der Firmenfamilie. Wenn man kein Praktikum bei einem großen Konzern machen möchte, dann ist man hier auf jeden Fall gut aufgehoben.

Erfolgsgeschichte Linda Seufert

Linda Seufert, HABA Marketing

Nach meinem Studium Medienkommunikation in Würzburg kam ich zunächst für fünf Monate zu HABA ins Marketing und absolvierte dort mein Praktikum im Bereich Printmedien. Meine Hauptaufgaben waren die Organisation der Spieleschulungen für Fachhändler, die Mithilfe bei der Erstellung von verschiedenen Werbemitteln, Recherchearbeiten sowie die Unterstützung im Pressebereich.

Noch während meiner Praktikantenzeit wurde mir eine Stelle angeboten, die sich direkt an mein Praktikums anschloss. So konnte ich einfach direkt bei meinen lieben Kolleginnen und Kollegen im Marketing bleiben J
Inzwischen kümmere ich mich als Projektbeauftragte um die Koordination der Erstellung internationaler Werbemittel, Werbemittel für Messen und um die Kampagne Kullerbü.

Vom ersten Tag an habe ich mich bei HABA super wohl gefühlt und war mir direkt sicher, dass dieser Job in einem solchen Unternehmen einfach perfekt für mich ist. Mein Aufgabenfeld ist sehr abwechslungsreich, bietet mir die Möglichkeit, mit Mitarbeitern aus vielen anderen Abteilungen zusammenzuarbeiten und stellt mich immer wieder vor spannende Herausforderungen. Mein Wunsch war es immer, die Arbeit im Medienbereich mit etwas sozialem bzw. der Arbeit mit oder für Kinder zu verbinden und genau das ist mir durch HABA und dessen wunderschöne Produkte gelungen.

Praktikum im Bereich Controlling Teil 3

Excel-Dateien verbessern

Ein sehr wichtiges Programm im Controlling ist natürlich, wer hätte es gedacht, Excel. Eine weitere meiner Aufgaben war die Verbesserung von Excel-Dateien. Hier konnte ich prima meine Kenntnisse aus zwei Excel-Kursen, die ich vor dem Praktikum besucht habe, praktisch anwenden. Es ist nicht unbedingt notwendig Excel-Kurse vor dem Praktikum zu besuchen, allerdings ist es sehr hilfreich schon einige Kenntnisse über Excel mitzubringen, wenn man ein Praktikum im Controlling machen möchte.

Zuerst hat mir mein Betreuer Herr Gärtner immer erklärt was er in der Excel-Datei verändert haben möchte und warum. Einmal durfte ich die Dateien für die Geschäftsplanung verbessern. Hier gab es 8 Excel-Dateien und ein Word Dokument. In den Excel-Dateien waren einzelne Tabellen in denen die einzelnen Abteilungen ihre Plankosten für das nächste Jahr eintragen sollen. Das geschieht für verschiedene Themen wie z. B. Werbung, Investitionen oder Projekte. In der Word-Datei konnten die Mitarbeiter schriftlich ihre Vorbemerkungen zu Lagebericht, strategischen Herausforderungen und Fokusthemen eintragen. So viele Dateien müssen natürlich auch gepflegt und verwaltet werden. Um diesen Prozess zu vereinfachen hat mein Betreuer die Idee gehabt alle diese Dateien in einem Dokument zusammenzufassen.

In der fertigen Datei waren die Tabellen und Word-Dokumente auf einzelne Tabellenblätter aufgeteilt. Zur einfachen Navigation für die Mitarbeiter habe ich allerdings eine Navigationsseite auf einem extra Tabellenblatt eingefügt. Diese Idee hatte der Abteilungsleiter Herr Hirschlein. Im gesamten Dokument befinden sich Buttons. Durch Klick darauf kann man zwischen den Tabellenblättern navigieren. Am Schluss habe ich noch eine Hilfeanleitung für die Mitarbeiter verfasst.

Das macht man also im Controlling. Ich hoffe damit sind die meisten Fragen beantwortet. Schade dass mein Praktikum jetzt zu Ende ist. Ich hatte eine tolle Zeit und gehe nur recht ungern wieder zurück an die Hochschule. 

 

Maritta Loch

Praktikantin Controlling

Die fertige Datei sieht dann so aus:

Hilfeanleitung

Eine Beispieltabelle

Die Navigationsseite

Praktikum im Controlling Teil 2

Meine Aufgaben:

Schreiben eines Anforderungskonzepts für ein Jako-o Familystore Dashboard

Eine meiner Aufgaben war es, ein Anforderungskonzept für die Entwicklung eines Dashboards für die Jako-o Familystore GmbH & Co. KG zu schreiben. Darin habe ich genau beschrieben, wie das fertige Dashboard aussehen soll, welche Kennzahlen und Diagramme dargestellt werden, wie diese Diagramme genau aussehen sollen und wie die Kennzahlen berechnet werden.

Dafür musste ich auch mit der Abteilung reden, die für die Familystores zuständig ist. Diese hatte schon einige Vorstellungen, wie das fertige Dashboard aussehen soll.

Klickt man im Dashboard auf ein Diagramm, eine Tabelle oder eine Kennzahl, gelangt man in den dazugehörigen Bericht. Ich musste im Anforderungskonzept also auch festlegen, in welche Berichte man durch Klicken gelangt und wie diese Berichte aussehen sollen. Teilweise gab es auch schon vorhandene Berichte. Hier musste ich dann nur noch prüfen, ob diese immer noch sinnvoll sind.

Ein ganz wichtiger Aspekt einer jeden Kennzahl ist der Sinn oder Zweck. Leistet eine Kennzahl keinen Mehrwert für das Unternehmen oder die Kunden, so ist sie wertlos. Solche Kennzahlen werden natürlich nicht benutzt.

Ich habe schnell gelernt das nicht jede Kennzahl die in der Theorie Sinn ergibt auch praktisch umsetzbar ist. Ein Beispiel hierfür ist die Preiselastizität der Nachfrage. Leider sind im Unternehmen nämlich nicht genug Daten vorhanden, um diese überhaupt zu berechnen. Auch der relative Deckungsbeitrag ergibt in der HABA-Firmenfamilie nur wenig Sinn.

 

Den letzten Bereich meines Praktikums stelle ich euch in der nächsten Woche hier vor... 🙂

Maritta Loch

Praktikantin Controlling

Praktikum im Controlling Teil 1

Was macht man eigentlich im Controlling?

Nachdem mir schon oft von Praktikanten sowie Auszubildenden diese Frage gestellt wurde, dachte ich mir ich schreibe einen Artikel im Praktikantenblog darüber.

Ich war jetzt für 19 Wochen Praktikantin im Controlling und fand meine Aufgaben sehr spannend und abwechslungsreich. Ich habe viele Inhalt aus meinem Studium praktisch anwenden können und habe natürlich eine ganze Menge gelernt.

Im Controlling beschäftigt man sich mit Planung, Steuerung und Lenkung der gesamten HABA-Firmenfamilie. Das Controlling ist nämlich wie die Personalabteilung auch für alle Firmen der HABA-Firmenfamilie zuständig.

Controlling ist eine Querschnittsfunktion, die auf das optimale Zusammenspiel aller Funktionen im Unternehmen abzielt. Es wird also immer das gesamte Unternehmen betrachtet. Nicht immer ist eine Kosteneinsparung in einer Abteilung sinnvoll, da dies höhere Kosten in anderen Abteilungen verursachen kann.

Alle Kosten, welche in den einzelnen Abteilungen anfallen, werden auf Konten wie z. B. Gehalt, Mieten, Werkzeuge usw. gebucht. Das Zuordnen der Kosten auf Konten nennt man dann auch die Kostenartenrechnung. Erst dann erfolgt eine Zuordnung der Kostenarten auf die entsprechenden verursachenden Kostenstellen. Diese Kostenstellen findet man im Berichtswesen im Kostenstellenbericht. Im Berichtswesen sind alle Zahlen und Daten, die im Unternehmen erhoben werden komprimiert in verschiedensten Berichten dargestellt. Es können auch Auswertungen vorgenommen werden. Beispielsweise kann man sich die Kosten eines jeden Verantwortungsbereichs (z. B. Jako-o Familystores) anschauen. Es können auch bestimmte Monate ausgewählt, sowie die Kosten des Vorjahres angeschaut werden.

Der Kostenstellenbericht ist aber nur ein Beispiel. Es gibt noch eine Menge weiterer Berichte, wie z. B. den Umsatzbericht, die Artikelgruppenauswertung oder die Lageranalyse.

Teilweise werden in den Berichten auch Kennzahlen berechnet. Diese Kennzahlen fassen im Grunde die vielen erhobenen Zahlen und Daten konzentriert zusammen. Es gibt zum Beispiel die Kennzahl Umsatzrentabilität. Diese gibt an, wieviel Prozent vom Umsatz Betriebsgewinn sind. Der Rest sind die Kosten. Diese müssen natürlich erst vom Umsatz abgezogen werden, um das Betriebsergebnis zu erhalten. Das ist im besten Falle positiv (Betriebsgewinn). Durch Beobachtung der Kennzahlen kann man Fehlentwicklungen gut erkennen.

Sammelt man die wichtigsten Kennzahlen für eine Funktion im Unternehmen, z. B. Personal, dann kann dies in einem dargestellt werden. Es ist Ziel der Abteilung Controlling/BI, für das Management und für die verschiedenen Geschäftsbereiche Dashboards zu erstellen, um den Mitarbeitern im Unternehmen ein Kontrollmedium an die Hand zu geben. Es werden auch noch Diagramme und Tabellen im Dashboard dargestellt. Ein Dashboard für eine Beispielabteilung habe ich hier einmal eingefügt. Dieses füllt im Berichtswesen eine ganze Bildschirmseite.

Um solch ein Dashboard zu entwickeln müssen bestimmt werden, welche Diagramme und Kennzahlen dargestellt werden. Außerdem müssen diese Kennzahlen genau definiert werden und natürlich muss auch geschaut werden, wo im Unternehmen diese Daten erhoben werden. Kann man die Daten nicht messen, kann auch keine Kennzahl gebildet werden.

 

Teil 2 folgt nächste Woche... 🙂

Maritta Loch

Praktikantin Controlling

Lebender Adventskalender am 14.12.2016

Eine Stunde lang der hektischen Vorweihnachtszeit entfliehen und sich ganz auf die Adventszeit einstimmen lassen: Hierzu lud die HABA-Firmenfamilie am 14. Dezember zum wiederholten Male mit dem „lebenden Adventskalender“ ein.

Der „lebende Adventskalender“, der vor 3 Jahren durch das Stadtmarketing ins Leben gerufen wurde, gehört in Bad Rodach zur Vorweihnachtszeit wie Geschenke zu Weihnachten. Dieses Jahr waren wir, die Praktikanten der HABA-Firmenfamilie, für die Planung, Organisation und Durchführung der Veranstaltung verantwortlich, wodurch uns ein hohes Maß an Vertrauen entgegengebracht wurde.

Begonnen haben wir den Abend mit der symbolischen Öffnung des 14ten Adventskalendertürchens durch unseren Engel und Nikolaus. Das festlich geschmückte Ambiente vor dem Eingang und die zusätzliche musikalische Untermalung boten hierfür den perfekten Rahmen für die ca. 100 Gäste. Für das leibliche Wohl der ganzen Familie wurde mit leckeren alkoholfreien Cocktails und Klassikern wie Stollen, Lebkuchen und Spekulatius bestens gesorgt.

Anschließend stand das selbstgeschriebene Theaterstück namens „Kasperle und der Drache der Weihnachten klaut“ auf dem Programm. Dies fand nicht nur bei den Kindern großen Anklang. Danach luden wir die kleinen Besucher in die Wichtel-Weihnachts-Werkstatt zum Basteln ein. Dort konnten Holzfiguren, wie Sterne, Tannenbäume oder Tiere bemalt werden, die Zuhause als Christbaumdekoration verwendet werden können. Insgesamt wurde Alt und Jung ein buntes und vielfältiges Programm angeboten, was große Begeisterung auslöste.

Die Praktikanten der HABA-Firmenfamilie bedanken sich bei allen Beteiligten und Gästen für die rege Teilnahme und den gelungenen Abend.

Wir wünschen frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr!

 

Benjamin Knoch

Video Export

Interessiert ihr euch für ein Praktikum im Bereich des Exports?

In diesem Video könnt ihr diese Abteilung bei der HABA-Firmenfamilie kennen lernen und erhaltet einen kurzen Einblick in die Arbeit eines Praktikanten!

Viel Spaß! 🙂

Messe SPIEL in Essen III

Auf diesen gelungenen Abend folgte auch schon der letzte Messetag. Leicht wehmütig machten wir uns ein letztes Mal auf den Weg zum Messegelände. Die Vorbereitungen liefen wie gehabt, wurden aber wie aus heiterem Himmel von folgender Durchsage unterbrochen: „Die Messehallen werden aufgrund der hohen Besucherzahlen heute 10 Minuten eher geöffnet.“ Inzwischen haben wir uns über diese Durchsage natürlich nicht mehr gewundert, weil es sich bei der Messe Spiel Essen schließlich um die weltweit größte Publikumsmesse für Gesellschaftsspiele handelt, bei der sich mehr als 1000 nationale und internationale Aussteller präsentieren! Da sollte der hohe Besucherandrang keine allzu große Überraschung gewesen sein 🙂

Nach einem erfolgreichen vierten und letzten Messetag startete die traditionelle Spendenaktion für Kindergärten und Schulen, woraufhin der Abverkauf der restlichen Ausstellungsspiele endgültig das Ende der Spiel 2016 einläutete. Also machten wir uns an den Abbau …

Zum krönenden Abschluss ist das komplette Messeteam noch einmal zum Essen gegangen und wir genossen gemeinsam einen wundervollen letzten Abend.

Am nächsten Morgen traten wir die Heimreise an. Manche von uns dösten oder plauderten ein bisschen, andere hingegen hatten selbst nach mehr als vier Tagen nonstop Spiele spielen noch nicht genug und versüßten sich die Heimfahrt mit einer Partie Einhorn Glitzerglück 🙂

Die Messe war für uns ein sehr eindrucksvolles Erlebnis und bleibt uns als kunterbunt, riesengroß und international mit einer freundlichen Atmosphäre in Erinnerung. Und auch im Büro freuen wir uns nun immer wieder, bekannten Gesichtern zu begegnen, die wir auf der Messe lieb gewonnen haben.

 

Linda Seufert, HABA-Marketing

Sina Scherer, HABA-Export

Messe SPIEL in Essen II

Die meiste Zeit haben wir erklärt, manchmal sogar mitgespielt und dann gab es auch noch unsere Großaktionen.

Am Hauptstand wurde v.a. den Kleinen ein besonderes Erlebnis geboten. Dort konnten sie gemeinsam mit unserem Ritter (Azubi Patrick) unsere Prinzessin (Azubi Vanessa) aus dem Drachenturm befreien, bevor dieser zum Einsturz kommen konnte.

Am Familienspielestand hat Linda bei Picassimo den Besuchern die Möglichkeit gegeben, ihrer Kreativität freien Lauf zu lassen und hat mit ihnen das Rätsel der verdrehten Bilder gelöst, was bei den Besuchern sehr gut ankam und für jede Menge Spaß, aber auch ab und an für ratlose Gesichter, sorgte.

Nach einem aufregenden ersten Messetag sind wir abends wieder gemeinsam zum Essen gegangen und haben uns danach in der Lobby zu einer weiteren Spielerunde getroffen. Wir hatten mal wieder wahnsinnig viel Spaß und der Zusammenhalt war einfach super. Wir waren aber auch eine echt coole Truppe! J

Am darauffolgenden Morgen starteten wir gut gelaunt in den zweiten Messetag. Als soweit alles erledigt war, ertönte plötzlich eine Durchsage: „Die Messehallen werden aufgrund der hohen Besucherzahlen heute 10 Minuten eher geöffnet.“ Schon stürmten die Leute an unsere Tische und wir konnten hoch motiviert durch die positiven Erlebnisse am Tag zuvor loslegen. Im Vergleich zum ersten Tag wurden nun sowohl unsere Multitasking-Fähigkeiten als auch unsere Sprachkenntnisse vermehrt gefordert. So war es keine Seltenheit, dass wir zwischen zwei Tischen standen und in beide Richtungen unterschiedliche Spiele in teilweise unterschiedlicher Sprache erklärten. Und auch das hat unglaublich viel Spaß gemacht!

Zur Belohnung haben wir es, als wir abends wie immer vom Hotel aus zusammen essen gegangen sind, ein wenig zu gut mit uns gemeint, denn wir hatten unseren Hunger an diesem Abend maßlos überschätzt.

Wir haben doch ernsthaft geglaubt, wir könnten diese Monsterportionen (in Form von Burgern, Burritos, etc.) besiegen… falsch gedacht! Diesmal konnten wir die Tradition der abendlichen Spielerunde leider nicht fortsetzen, sondern rollten direkt ins Bett 🙂

Am dritten Messetag waren wir schon routiniert und bereit für die Besucher, als uns völlig unerwartet eine Durchsage mitteilte, dass „die Messehallen aufgrund des hohen Besucherandrangs heute schon 10 Minuten eher geöffnet werden“.  Aber es gab eine kleine Änderung: Sina war ab heute auch bei den Kinderspielen am Hauptstand eingeteilt. Dies war eine nette Abwechslung, sie musste sich aber in mancher Hinsicht ziemlich umgewöhnen: Plötzlich waren sowohl die meisten Besucher als auch die meisten Tische und Stühle im Miniaturformat. Dafür leuchteten die Kinderaugen mit Sinas nun gelbem T-Shirt um die Wette.

Am Abend waren wir wieder als große Gruppe unterwegs und diesmal wählten wir – wir hatten unsere Lektion gelernt – Thai. Die Portionen waren kleiner, wenn auch einen Hauch schärfer… Dieser Abend wird uns noch lange in Erinnerung bleiben, denn wir brachten das Personal mit unvorhergesehenen Problemen, die wir gar nicht als Probleme erkannten, leicht aus dem Konzept. Plötzlich sehnten wir uns fast schon wieder nach einem Burger mit Pommes. Verkehrte Welt! So oder so hatten wir aber auch an diesem Abend eine Menge Spaß!

Zum Glück reichte nun auch wieder die Energie aus für… na was wohl?… unsere abendliche Spielerunde 🙂 Zurück in einer menschenleeren Lobby konnten wir uns ungestört den besten Platz  sichern.

Doch Spaß beiseite, wir hatten das Gefühl, ganz Essen spielt in unserer Hotellobby, weil es überall nur so von Spielebegeisterten wimmelte. Zum Glück hatten wir unseren Spieleteppich!

... nächste Woche erfahrt ihr noch mehr über unseren Messeeinsatz!